"Der Bienenfreund" von Hans Thoma 1863

 

Für die Freunde der Bienen und Bienenprodukte

In den letzten 25 Jahren hat sich die Zahl der Imker, bzw. die Zahl der Bienen in der Schweiz halbiert. Die Gründe für diesen Verlust sind vielfältig. Die, aus Asien eingeschleppte, Varroamilbe setzt den Bienenvölkern zu, der Einsatz von Insektiziden in der Landwirtschaft, Monokulturen, Zersiedlung und Überbauung von Natur- und Kulturlandschaften und die Luftverschmutzung sind die wichtigsten Ursachen.  

Die stetige Abnahme der Bienenvölker und die steigende Zahl der Zivilisationskrankheiten verlaufen umgekehrt proportional. Die Bienen sind Bioindikatoren. Blühende Landschaften mit reichhaltiger Flora sind ein Paradies für die Bienen. Grossflächige Gebiete mit intakter Flora und Fauna sind in der Schweiz kaum noch vorhanden, abgesehen von einigen Bergregionen. Die wenigen Imker, die es in der Schweiz noch gibt, können die Nachfrage nach Honig nicht decken. Deshalb muss Honig importiert werden.

Vor 33 Jahren entdeckte ich auf einer Imkeraustellung das Buch "Heilwerte aus dem Bienenvolk" von Edmund Herold. Das Buch war so interessant, dass ich es an einem Wochenende durcharbeitete. Ich litt damals an einer behandlungsresistenten, chronischen Erkrankung. Achtzehn Jahre lang hatten verschiedene Ärzte vergeblich versucht mir zu helfen. Ich besorgte mir in Slowenien eine Mischung aus Honig, Blütenpollen und Gelee royale. Nach dem ich 5 Gläser dieser Mischung verbraucht hatte, (3 Wochen) war meine chronische Erkrankung verschwunden und ist nie wieder aufgetaucht. Diese Erlebnis am eigenen Leib hat dazu geführt, dass ich mich immer mehr mit den Bienen und Bienenprodukten befasst habe.

Schlaganfall

Wenn man sich mit dem Thema "Bienenprodukte" befasst, dann lernt man zwangsläufig viele Imker kennen. Ferdinand, der Mann auf dem Bild, erlitt mit 49 Jahren einen Schlaganfall. Damals war er noch kein Imker, sondern selbstständiger Bauer. Nach dem Schlaganfall war er halbseitig gelähmt und arbeitsunfähig. Ursache für den Schlaganfall war höchstwahrscheinlich der starke Zigarettenkonsum. Ein benachbarter Imker, der von Ferdinands Schicksal erfahren hatte, brachte ihm Honig, Blütenpollen, Gelee royale, Propolis und Bienengiftsalbe. Er erklärte Ferdinand wie und wann er welche Mengen von diesen Bienenprodukten nehmen sollte. Ferdinand begann sofort mit der vorgeschlagenen Therapie. Drei Monate später hatte sich die Lähmung vollständig zurückgebildet. Einzig und allein durch die Bienenprodukte. Aus Dankbarkeit zu den Bienen und Bienenprodukten ist Ferdinand Imker geworden.

Unheilbare Wunden

Vor 15 Jahren lernte ich im Südschwarzwald einen Arzt kennen, der gleichzeitig Imker war.Als ich ihn fragte, warum er Imker geworden sei, erzählte er folgende Geschichte: Im 2. Weltkrieg hatte er als junger Arzt in einem Lazarett gearbeitet. Eines der grössten Probleme aus ärztlicher Sicht waren die schlecht oder gar nicht heilenden Wunden der Verletzten. In einer Gefechtspause, die zwischen den Kriegsparteien zum Austausch der Verletzen vereinbart war, hatte er Gelegenheit mit russischen Ärzten über dieses Problem zu sprechen. Die russischen Ärzte zeigten ihm, welche Erfolge sie mit Honig und Propolis bei der Wundbehandlung erzielten. Sofort wurden Honig und Propolis besorgt. Die Erfolge, die man nun bei der Behandlung der "unheilbaren" Wunde erzielte, waren überwältigend. Das war der Grund, warum er nach dem Ende des Krieges Imker geworden ist. 

Prostata-Adenom

Mit 70 Jahren erkrankte mein Vater an einem Prostata-Adenom. Sein Arzt empfahl ihm eine Operation. Nach der Operation war mein Vater inkontinent. Was das für einen 70-jährigen, starken Mann bedeutet kann man sich vorstellen. Er musste Windel tragen wie ein Kleinkind. Die Ärzte hatten ihm erklärt, dass die Inkontinenz nur kurzfristig bestehen würde. Leider bildete sich seine Inkontinenz mittels der verabreichten Medikamente nicht zurück. Ich besorgte ihm mehrere Kilogramm hochwertige Blütenpollen. Täglich nahm er 6 Esslöffel voll. Er speichelte die Blütenpollen im Mund solange ein, bis ein flüssiger Brei aus Speichel und Blütenpollen entstand. Diesen Brei schluckte er dann. Einen Monat nach dem Beginn dieser "Therapie" war seine Inkontinenz verschwunden.